Natur des Jahres 2025

Alle „Jahreswesen“ auf einen Blick

Natur des Jahres 2025: Wer wird es und wer hat es sich ausgedacht? Ob Vogel, Schmetterling oder Nutztier, Baum, Orchidee oder Alge: Wir bieten die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kürenden Organisationen im tabellarischen Überblick.

 

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklickenhttps://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/natur-des-jahres/2025.html


Blume des Jahres 2025

Das Sumpf-Blutauge (Comarum palustre)

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklicken!

https://loki-schmidt-stiftung.de/blume-des-jahres-2025


Staude des Jahres 2025

Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera)

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklichttps://www.bund-deutscher-staudengaertner.de/files/download/Brunnera_2025_Faltblatt.pdf


Gemüse des Jahres 2025

Blattkohl (Gemüsekohl (Brassica oleracea))

Zum Blattkohl gehören Palmkohl, Markstammkohl, Kohlrabi, Grünkohl und ewiger Kohl.

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklicken!

https://www1.wdr.de/verbraucher/wohnen/service-garten-blattkohl-100.html


Pilz des Jahres 2025

Amethystfarbene Wiesenkoralle (Clavaria zollingeri).

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklicken!

https://www.dgfm-ev.de/news/news-pilz-des-jahres-2025


Baum des Jahres 2025

Die Rot-Eiche (Quercus rubra)

Um mehr zu erfahren bitte den Link anklicken!

https://baum-des-jahres.de/


"Mein Garten blüht durch!"             Referentin Tanja Sixt

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Mein Garten blüht durch!
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Schmetterlinge in Garten und Wiese

Wildbienen in Garten und Wiese







Quelle Bayerischer Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V.


„Schnecken - des Gartens größter Feind“

 In der letzten Frühjahrsversammlung gab es einen launigen Vortrag von Peter Gasteiger zum Thema

  „Schnecken - des Gartens größter Feind“

 


 

                                                        Zu fällen einen schönen Baum,

                                                        braucht´s eine halbe Stunde kaum.

 

                                                        Zu wachsen,

                                                        bis man ihn bewundert,

                                                        braucht er,

                                                        bedenkt es,

                                                        ein Jahrhundert!

        

                                                        Eugen Roth